Der Artikel bei der FR online ist zwar schon etwas älter, aber ein interessantes Detaill fällt mir jetzt erst auf:

Schon vor der Eskalation Ende August wurde der Wunsch abgelehnt, die Mine zu besichtigen, und um mit einem deutschen Journalisten überhaupt sprechen zu dürfen, musste der Yanacocha-Pressechef erst eine Genehmigung der Zentrale in den USA einholen. Die wurde nach ein paar Tagen zwar erteilt, aber selbst einfache Fragen konnte der Mann nicht beantworten.

Ich glaub´s ja nicht… wurde die Pressemitteilung, die den gewaltsamen Tod eines Dorfbewohners während der Proteste als Herzinfarkt verharmloste, etwa auch von der Zentrale genehmigt?